Stellen Sie fest, welches Konto und welche aktuellen Bedingungen von Narakeet für die Aufnahme gelten.
Prüfen Sie die maßgeblichen Nutzungsbedingungen direkt, statt anzunehmen, dass der Name eines Tarifs eine Nutzungserlaubnis begründet.
Nutzungsrechte
Bei der kommerziellen Nutzung von Narakeet geht es um Nutzungsrechte, nicht um eine Einstellung der Klangqualität. Bevor Sie eine Sprachaufnahme in einer Anzeige, einem Kurs, einem Kundenvideo oder einem anderen geschäftlichen Projekt veröffentlichen, prüfen Sie die für Ihr Konto geltenden Bedingungen und die Rechte an den Inhalten, die Sie in der Aufnahme verwenden.
Kommerzielle Nutzung bedeutet, eine Sprachaufnahme in einem Projekt einzusetzen, das ein Unternehmen bewerben, unterstützen oder Einnahmen erzielen soll; ob das erlaubt ist, hängt von den geltenden Bedingungen ab, nicht allein von der Bezeichnung des Projekts.
Betrachten Sie die Erlaubnis als Kette: Prüfen Sie die Nutzungsbedingungen des Dienstes, klären Sie die Rechte am Ausgangsmaterial und prüfen Sie anschließend die Regeln des Veröffentlichungsorts.
Sie ist eine redaktionelle Checkliste, nicht die Nutzungsbedingungen von Narakeet oder eine schriftliche Genehmigung. Bedingungen können sich ändern, und für verschiedene Konten können unterschiedliche Bedingungen gelten.
VorgehensweiseLesen Sie die aktuellen offiziellen Nutzungsbedingungen und bewahren Sie eine Kopie der Fassung auf, auf die Sie sich bei der Veröffentlichung gestützt haben.
Für Text, der aus einem Buch, einer Anzeige oder dem Werk einer anderen Person übernommen wurde, kann eine Genehmigung erforderlich sein, auch wenn die daraus erzeugte Sprachaufnahme neu ist.
VorgehensweiseVerwenden Sie selbst verfasste Texte oder dokumentieren Sie die Lizenz für jede Passage aus fremden Quellen.
Ein professionell klingender Sprechertext belegt nicht, dass eine Kundenstimme, eine Produktaussage oder eine namentliche Empfehlung zutreffend oder autorisiert ist.
AlternativeLassen Sie Aussagen, Namen und erforderliche Hinweise vor der Veröffentlichung von der projektverantwortlichen Person prüfen.
Die Schaltfläche „Sprachtools entdecken“ öffnet ein separates Produkt. Dessen Funktionen und Nutzungsrechte müssen anhand der eigenen Bedingungen dieses Produkts geprüft werden, nicht anhand der Bedingungen von Narakeet.
AlternativePrüfen Sie die aktuellen Bedingungen des anderen Produkts, bevor Sie dessen Ergebnisse für bezahlte Aufträge oder Kundenprojekte verwenden.
Nutzen Sie diese Checkliste, bevor eine Aufnahme in einer öffentlichen Kampagne verwendet oder an einen Kunden übergeben wird. Sie unterscheidet zwischen erforderlichen Berechtigungen und hilfreichen Produktionsunterlagen.
Prüfen Sie die maßgeblichen Nutzungsbedingungen direkt, statt anzunehmen, dass der Name eines Tarifs eine Nutzungserlaubnis begründet.
Generierte Sprache überträgt keine Urheberrechte an bereitgestellten Inhalten.
Der Veröffentlichungskanal kann über die Bedingungen des Sprachdienstes hinausgehende Anforderungen stellen.
Eine Fassung zur Prüfung hilft, falsche Namen, Zahlen und Aussagen vor der Veröffentlichung zu erkennen.
Eine datierte Dokumentation erleichtert es, spätere Fragen zu klären.
Rechte sind nur ein Teil der Entscheidung, ob eine aufgenommene Stimme in ein fertiges Projekt gehört.
Prüfen Sie Fragen zu Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit, bevor Sie einem Sprachdienst sensible Texte übermitteln.
Bereiten Sie ein Skript vor und überprüfen Sie die daraus entstandene Sprachaufnahme.
Überlegen Sie, wie sich der fertige Ton in Ihren Bearbeitungs- und Veröffentlichungsablauf einfügt.
Halten Sie die Rechteentscheidung für das Projekt fest
Ein Team, das ein Erklärvideo für ein Produkt erstellt, verfügt möglicherweise über die Rechte an seinem Skript, muss aber dennoch die Bedingungen des Sprachdienstes und die Regeln des Kanals prüfen, über den das Video verbreitet wird. Bei einem Kundenauftrag kommt eine weitere entscheidungsberechtigte Person hinzu: Wer die Arbeit abliefert, sollte erklären können, welche Rechte geklärt wurden und was der Kunde noch prüfen muss.
Gehen Sie nicht davon aus, dass jede geplante Nutzung erlaubt ist, nur weil Sie eine Audiodatei erstellen können. Wenn die geplante Verbreitung ungewöhnlich oder die Bedingungen unklar sind, bitten Sie den betreffenden Anbieter vor der Veröffentlichung um Klärung. Holen Sie bei Kampagnen mit weitreichenden Folgen geeigneten Rechtsrat ein, statt sich auf einen allgemeinen Leitfaden zu verlassen.
Dieselben Rechtefragen stellen sich in unterschiedlichen Arbeitsabläufen. Wer sie beantworten muss, hängt jedoch vom Projekt ab.
1
Prüfen Sie die geltenden Bedingungen und geben Sie die vollständige Botschaft vor der Veröffentlichung frei.
Sie entscheiden über das Skript und die Veröffentlichung. Halten Sie daher beide Entscheidungen fest. Prüfen Sie außerdem erneut alle Inhalte Dritter in einer Anzeige, einem Schulungsvideo oder einer Produktvorführung.
2
Vereinbaren Sie die vorgesehenen Verbreitungskanäle und holen Sie die Freigabe für das Skript und die fertige Audiodatei ein.
Ein Kunde kann die Datei über den ursprünglichen Auftrag hinaus wiederverwenden. Dokumentieren Sie den vorgesehenen Nutzungsumfang, statt anzunehmen, dass die Freigabe eines Videos auch jede spätere Kampagne abdeckt.
3
Verwenden Sie eine kurze, selbst verfasste Textprobe, bevor Sie sich auf ein Produktionsprojekt festlegen.
Anhand einer Probe können Sie Aussprache und Eignung beurteilen. Sie ersetzt keine Rechteprüfung, wenn das Werk öffentlich oder zur Erzielung von Einnahmen verbreitet werden soll.
Wenn Sie ein anderes Sprachtool testen möchten, folgen Sie dem Link und prüfen Sie die aktuellen Nutzungsbedingungen dieses Dienstes, bevor Sie Ergebnisse kommerziell verwenden. Verwenden Sie einen selbst verfassten Beispieltext, damit Sie das Ergebnis beurteilen können, ohne zusätzlich Fragen zu den Rechten am Ausgangsmaterial klären zu müssen.
Gehen Sie nicht davon aus. Prüfen Sie die aktuellen Nutzungsbedingungen, die für das Konto und die geplante Verbreitung gelten, und vergewissern Sie sich, dass der Kunde den Text und das fertige Ergebnis freigegeben hat. Ist die Formulierung zu den Nutzungsrechten unklar, klären Sie sie, bevor Sie eine Datei zur Veröffentlichung übergeben.
Bei Werbung stellen sich sowohl Fragen zu den Nutzungsrechten des Dienstes als auch zum Inhalt. Prüfen Sie die geltenden Nutzungsbedingungen von Narakeet, klären Sie die Rechte am Text und an sämtlichem enthaltenen Material Dritter und prüfen Sie die Werberichtlinien des Kanals, auf dem die Werbung erscheinen soll.
Die Erstellung einer Aufnahme ändert für sich genommen nichts an den Eigentumsrechten an den von Ihnen bereitgestellten Worten. Verwenden Sie Texte, über die Sie verfügen dürfen oder für deren Nutzung Sie eine Erlaubnis haben, und prüfen Sie, ob die Nutzungsbedingungen des Dienstes Regelungen für die entstandene Audioaufnahme enthalten.
Bewahren Sie den freigegebenen Text, eine Kopie der geprüften Nutzungsbedingungen oder das Datum Ihrer Prüfung, relevante Genehmigungen für das Ausgangsmaterial und die fertige Audioaufnahme auf. Halten Sie bei Kundenaufträgen außerdem die geplanten Veröffentlichungskanäle und die Person fest, die die Veröffentlichung freigegeben hat.
Gehen Sie nicht davon aus. Der abschließende Link führt zu einem anderen Dienst. Prüfen Sie daher dessen aktuelle Nutzungsbedingungen und die Rechte an den Ergebnissen unabhängig davon, bevor Sie ihn für geschäftliche Zwecke verwenden.